Grundschule Geltendorf

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Glühwürmchen e.V.

Erneut hat eine Schule zu Weihnachten für kranke Kinder Spenden gesammelt und diese an den Verein Glühwürmchen übergeben. Diesmal kam der Brief von der Grundschule Geltendorf und die Vorsitzende Anna Kratzer fuhr eigens in die Nähe des Ammersees um persönlich  den Schülerinnen und Schülern mit ihren Lehrkräften für die Unterstützung krebs-, schwerst- und chronisch kranker Kinder und deren Familien zu danken


Alle Gründungsmitglieder haben die Situation, ein krebskrankes Kind durch die Behandlung zu begleiten, selbst durchlebt. Wir waren also alle mit der Verzweiflung und Hilflosigkeit konfrontiert, die diese schreckliche Diagnose mit sich bringt. Dabei empfanden wir es sehr positiv, dass schon Hilfsorganisationen wie der Bunte Kreis, die Elterninitiative krebskranker Kinder oder der psychosoziale Dienst an der Kinderklinik Augsburg den Eltern zur Seite stehen.

 

Es ist uns auch ein Bedürfnis von vorne herein deutlich zu machen, dass wir zu keiner der genannten Einrichtungen eine Konkurrenz bilden oder als solche angesehen werden wollen. Wir möchten nur ergänzend zu den bestehenden Initiativen Hilfe leisten. Unsere eigenen Erfahrungen haben uns darin bestärkt, dass noch wesentlich mehr getan werden muss, und vor allem noch näher an den Betroffenen agiert werden kann. Die eine oder andere Notsituation kann durch frühzeitiges Erkennen bzw. rasche und direkte Hilfe sogar gänzlich vermieden werden. Damit werden erhebliche Lasten von den Schultern der sowieso schon über die Maßen belasteten Eltern genommen.

 

Dazu will der Verein den Kontakt zur Klinik und den Patienten mit ihren Eltern aufrechterhalten und pflegen. Die Mitglieder wollen in Zusammenarbeit vor allem mit der Klinikseelsorge zum Erfahrungsaustausch, zur Informationsweitergabe oder auch nur als Zuhörer bereit stehen. Dadurch ist es auch möglich schnell und ohne Umwege im Bedarfsfall Hilfe zu leisten. Am meisten liegen uns aber die Kinder am Herzen, unser Bestreben ist es, Ihnen die häufigen Klinikaufenthalte bzw. die Umstände die Ihre Erkrankung mit sich bringt erträglicher zu machen. Wenn es realisierbar ist versuchen wir den einen oder anderen Herzenswunsch der Patienten zu erfüllen. Auch wenn das schlimmste eintrifft, und ein Kind verstirbt möchten wir für die Eltern bei Bedarf ansprechbar sein.

 

In der kurzen Zeit unseres Bestehens ist unsere Mitgliederzahl bereits auf über 100 angewachsen und wir konnten schon einigen Familien finanziell unter die Arme greifen. Es war uns auch möglich mehrere Aktionen der Onkologie, u.a. die Fachings- und Weihnachtsfeiern, zu unterstützen. Weiterhin sind wir mindestens einmal im Monat auf der Kinderkrebsstation zu einem Elternkaffee präsent.